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Blütenpollen

Blütenpollen bestehen aus kleinsten Pollenkörnern, die von den Bienen beim Blütenbesuch gesammelt werden. Diese mikroskopisch kleinen Blütenstaubteile werden von den Bienen „gehöselt“ und in Haltevorrichtungen an den Hinterbeinen - die von ihnen sicher schon beobachteten Pollenhöschen - zum Heimtransport in den Bienenstock aufgepackt. Ein einziges Pollenhöschen besteht je nach Größe aus vielen tausenden einzelner Pollenkörnchen. Blütenstaub enthält konzentriertes Eiweiß und setzt sich so wie Honig aus Aminosäuren, ungesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen, Spurenelementen etc. zusammen. Pollen enthält auch das gesamte Spektrum an Vitaminen.

 

Pollenkörner: Pollen kann entweder direkt eingenommen werden oder in Müslis, Obstsalaten, Fruchtjoghurt sowie in Milch eingemischt und gegessen werden.

 

 

Pollenhonig: In den naturbelassenen Honig werden Pollenkörner eingerührt. Dabei wird einerseits der Blütenpollen im Honig konserviert und andererseits die Wirkung des Honigs um die positiven Inhaltsstoffe des Pollens verstärkt.

 

 

Bienenbrot: Pollen wird einer Milchsäuregärung unterzogen und dadurch haltbar gemacht. Dabei wird der Vorgang, der sich im Bienenvolk beim Einlagern des Pollens abspielt, nachgeahmt. Bienenbrot wird zumeist in Honig eingerührt eingenommen.